Chronik 1945 - ... (thematisch)

1945 – 2021 Der Schneekopf nach dem 2. Weltkrieg (Ergänzung 1945-003)

Autor: Reinhard Schmidt (2021) 
Der Anhang 11 des ersten Teils der Chronik endete mit: „… Nach dem Kriege zerstörten die Amerikaner nicht nur die militärischen Anlagen und Baracken, sondern auch das Turmwärtergebäude. Lediglich der Turm blieb erhalten. Er hatte aber schwer gelitten, weil man die metallbeschlagene Bedachung, die allabendlich und bei schlechtem Wetter geschlossen werden musste, jahrelang offen gelassen hatte. Besonders die schwere Treppe aus Eichenholz war im oberen Teil stark verrottet. Wie überall im Lande gab es also nach dem 2. Weltkrieg auch auf dem Schneekopf nur Ruinen. …“

Der Aussage aus Anhang 11 steht der Inhalt eines Schreibens vom 24.09.1945 entgegen (siehe Abb. 1945-029). 9)


1945 029 Zustand SchneekopfAbb. 1945-029

Ob nun durch „Feindbeschuss“ oder nachträgliche Zerstörung – die Beseitigung der vielen Trümmer war nötig.
Bereits am 3. Oktober genehmigte das Landesamt für Finanzen 600 RM für Beseitigung der Trümmer auf dem Schneekopf. 10)

Aus einem Schreiben (Abb. 1950-033) vom 25.09.1950 geht hervor, dass das Wärterhäuschen auf dem Schneekopf vor allem deshalb wieder aufgebaut werden sollte, weil es als Starterhaus für die DDR-Meisterschaft 1950/51 benötigt wurde. 11)


1950 033 Wiederaufbau Waerterhaus SchneekopfAbb 1950-033

Im „NAW“ bauten die Gehlberger Bürger auf ihrem Hausberg, dem Schneekopf, ein Holzhaus. (Das sogenannte „NAW“ war eine Aktion, in welcher die Bürger aufgerufen wurden, „freiwillig“ und ohne Entlohnung gemeinsam nach Feierabend oder am Wochenende Arbeiten für gemeinnützige Zwecke, sogenannte „Aufbaustunden“ zu verrichten.) Nicht zu Unrecht hieß die Hütte, welche zu einem beliebten Ausflugsziel werden sollte, „Gehlberger Hütte“.
Wolfgang Scheidt beschrieb die Hütte wie folgt und lieferte auch ein Bild dazu:
Die Hütte (geschätzte Größe: 80 bis 90m2) bestand neben einem Windfang aus 4 Räumen (2 Gasträume, Küche und Lagerraum). Es gab keinen Wasseranschluss. Trinkwasser musste von der Schmücke geholt werden; im Winter wurde vor Ort Schnee geschmolzen.
Die Toilette war eine zweitürige Bretterhütte am Rande des damals niedrigen Waldes (etwa dort wo jetzt der Telekomturm steht). Bei Schneeverwehungen war diese schlecht nutzbar.
Wirt war Ernst Machalett (besser bekannt als ‚Schneiders Ernst‘).“


1951 012 Schneekopfhuette Winter
Abb. 1951-012

Vom 31.03.1951 stammt ein Ausgabenachweis des Volksbau Zella-Mehlis über 1200 Mark zur Reparatur des Schneekopfturmes. Er wurde komplett neu verputzt. Die verrottete Eichenholztreppe wurde erst später ersetzt 1)

1951 025 SchneekopfturmbauAbb. 1951-025

1952 006 Schneekopf2
Abb. 1952-006
Das Aufnahmedatum dieses Fotos – aufgenommen von der Oberhofer Chaussee – ist nicht bekannt.

 

Ein für Gehlberg wichtiges Schreiben bezüglich Schneekopf stammt vom 20.10.1951. Das Land Thüringen verfügte, dass Logierhaus und Turm aus dem Vertrag bezüglich Schmücke herauszunehmen sind. Rückwirkend seit dem 01.01.1952 wurde der Schneekopfturm Gehlberg übergeben. 13)

Am 23.07.1956 wurde die neue Stahlwendeltreppe, welche die verrottete Eichenholztreppe im Schneekopfturm ersetzte, abgenommen. Allerdings wurde angemahnt, den Turm mit einem Blitzschutz zu versehen. 14)

Am 19.07.1957 wurde die Baugenehmigung für die „Erweiterung der Unterkunftshütte“ auf dem Schneekopf erteilt. 15)
Die Abbildung 1957-012 zeigt einen Ausschnitt aus der Bauzeichnung. Wer diesen mit den Fotos von Günter Scheidt (1957-003 und 004) vergleicht, bemerkt das Fehlen des Anbaus auf der linken Stirnseite.



1957 012 Erweiterung Schneekopfhuette Auszug
Abb. 1957-012

1957 003Schneekopfhuette AnbauAbb. 1957-003
Vorne die 1950 gebaute Hütte, dahinter der 1957 begonnene Anbau.

1957 004 Schneekopfhuette ReisigAbb. 1957-004
Der Anbau (im Bild rechts) mit seinem Witterungsschutz aus Reisig. Dazu erklärte Wolfgang Scheidt: „Da der Bau vor dem nahenden Winter nicht mehr mit Brettern verkleidet werden konnte, wurde an einen Sonntagvormittag durch viele Helfer eine Verkleidung mit Fichtenreisig angebracht.“


Am 11. 11.1957 bestellte die Gemeinde 50 Stühle und 10 Tische bei der Firma Heller &Co. In Schwallungen. 16)
Die Gemeinde Oberhof erklärte sich am 18.12.57 bereit, dass Gehlberg die Wasserleitung für den Schneekopf kostenlos an den Überlauf des Schneckbrunnens im Schmücker Graben anschließt. 17)
Die Vorarbeiten dafür wurden – so wusste es noch Wolfgang Scheidt – bereits seit 1954 durch die Gehlberger Einwohner erbracht: Für 10 Meter ausgeschachteten Graben gab es 60 Mark.

1957 wurde auf dem Schneekopfgipfel mit dem Bau eines zweiten Turms (8x8x22 Meter) begonnen. Dieser 1958 fertiggestellte Turm war eingezäunt und wurde von Polizei bewacht. Über ihn sollen wichtige Richtfunkstrecken der SED und der „Sicherheitsorgane“ der DDR gelaufen sein. 1)
Der Ausflugsbetrieb zum Schneekopf – und damit auch die Bewirtschaftung der Gehlberger Hütte – kam zum Erliegen.

Am 01.03.1960 wird der Schneekopf zum militärischen Sperrgebiet. Die Torgauer Brigade der Sowjetstreitkräfte betrieb dort einen wichtigen Horchposten gegenüber der NATO. 2)
Anfangs waren dort auf Lkws installierte Radarantennen ohne jeglichen Witterungsschutz stationiert. Die Bergkuppe wurde eingezäunt. In einem Radius von etlichen 100 Metern standen rings um den Gipfel Schilder, welche das militärische Sperrgebiet markierten und dessen Betreten untersagten. Damit waren der Schneekopf und seine Hänge für Wanderer oder Skisportler unerreichbar geworden.


1965 004 SchneekopfAbb. 1965-004 

1963 008 Schneekopf SchweinAbb. 1963-009
Das Bild ist ca. Anfang/Mitte der 60er-Jahre entstanden. Zum Leidwesen der Förster gab es nicht nur Schweine als "Selbstversorger", sondern auch die Wachhunde. 

1975 002 Schneekopf
Abb. 1975-002 
 
Für die Soldaten waren Barackenunterkünfte errichtet worden.
Die Offiziere und deren Familien wohnten zunächst in Meiningen. Der Versuch, für diese eine Unterkunft in Gehlberg zu schaffen (siehe 1963), scheiterte. Ab 1978 wohnten sie in Ohrdruf. 2)

Am 18.08.1970 wurde der 1852 erbaute und 1951 instandgesetzte Schneekopfturm gesprengt. Damit wurde Platz für umfangreiche Baumaßnahmen der Sowjetarmee auf dem Schneekopf geschaffen. Es entstanden zwei große Radome, in welchen die mobilen Radaranlagen witterungsgeschützt untergebracht wurden. Die Barackenunterkünfte etc. wurden teilweise durch feste Bauten ersetzt. Diese Baumaßnahmen zogen sich über eine längere Zeit dahin, in der Militär-Lkws der Sowjetarmee Zementladungen vom Bahnhof Gehlberg zum Schneekopf brachten. Dabei fiel es nicht auf, wenn die ein oder andere Ladung ihr eigentliches Ziel nicht erreichte. Mit ein paar Flaschen Schnaps konnte mancher Gehlberger Hausbesitzer seinen akuten Baustoffmangel beheben.

1986 002 Schneekopf
Abb. 1986-002 

1986 003 SchneekopfAbb. 1986-003 
  
Außer den Lastwagen, die z. B. zum Kohleholen zwischen dem Bahnhof und dem Schneekopf pendelten, oder auch mal einen Offizier zum Einkauf in den Ort fuhren, gab es kaum Kontakt zwischen der sowjetischen Schneekopfbesatzung und den Gehlbergern. Und so blieb das 30 Jahre lang.

Die politischen Veränderungen 1989/90 hatten zunächst nur bescheidene Auswirkung hinsichtlich der Nutzung des Schneekopfs. Er blieb unverändert militärisches Sperrgebiet. Allerdings reduzierte sich dieses auf die Umzäunung des Bergplateaus.
1990 wurde der Richtfunkturm von der Telekom übernommen. 1)
Er dient immer noch als Knotenpunkt für Richtfunkverbindungen – vor allem für den Mobilfunk. Als Alternative zu Glasfaserkabeln verbindet er aktuell (2023) mehrere Mobilfunkmasten der Telekom und Telefonica mit Daten. Außerdem betreiben Behörden mehrere Antennen am Turm. 5)

Am 26. Juli 1990 gründete sich der Schneekopfverein Gehlberg e.V. und begann mit der Vorbereitung des Jägerstein-Festes. Den Jägerstein hatte man bereits am 7. Juli vom Rennsteig wieder zum Schneekopf umgesetzt. Allerdings erhielt er einen provisorischen Platz, weil der historische Standort sich innerhalb des (bis 1994 existierenden) militärischen Sperrgebiets der Sowjetarmee, später GUS-Truppen, befand. Der Jägerstein stand ursprünglich östlich der Bergkuppe. Mit der Einrichtung des Sperrgebietes 1960 war er für die Gehlberger nicht mehr erreichbar. Deshalb hatte man ihn in Richtung Rennsteig neben die Oberhofer Chaussee, etwa dorthin, wo heute die Zufahrt zum Schneekopf mündet, versetzt.

Am 16. September 1990, also auf den Tag genau 300 Jahre nach dem „sagenhaften“ Jagdunfall, fand das erste Jägerstein-Fest des Schneekopfvereins statt. 1)
Dieses wiederholte man seit dem jährlich Mitte September.

1993 sanierte und modernisierte die Telekom ihren Turm umfassend. Nach außen sichtbar wurde dies durch den ringförmigen Antennenträger. 1)

Die letzten russischen Soldaten, die am 14. Juni 1994 Thüringen verlassen haben, waren die 50 Soldaten vom Schneekopf. Bereits am 15.02.1994 war die Liegenschaft auf dem Berg an die deutschen Behörden übergeben worden.

1994 007 Schneekopf9

Abb. 1994-007
Foto vom 15.02.1995 

1994 008 Schneekopf3 Abb. 1994-008
Foto vom 15.02.1994
Volksfeststimmung: Einwohner der Umliegenden Dörfer pilgern zum Schneekopf, ...

1994 009 Schneekopf4Abb. 1994-009
Foto vom 15.02.1994
... um die Hinterlassenschaft der Sowjetarmee zu besichtigen. 

Weit bevor die russischen Truppen den Schneekopf verließen, machte man sich Gedanken über das zukünftige Aussehen und die Nutzung des Schneekopf. Aus dieser Überlegung heraus war deshalb auch der Schneekopfverein entstanden. Es war klar, dass die Gestaltung und Entwicklung des Gehlberger Hausbergs keinesfalls durch die Gemeinde alleine zu bewerkstelligen war. Die LEG (Landesentwicklungsgesellschaft) sprach sich für einen Aussichtsturm mit angeschlossener Gastronomie und einen Schlepplift zum Gipfel aus.7)

Am 04.08.1995 waren die Amateurfunker von der Wetterstation an der Schmücke zum Schneekopfturm umgezogen. Fortan sendeten sie unter dem Rufzeichen „DB0THA“. (mehr unter www.schneekopfrelais.de) 3)
Ab 04.10.1995 begann man mit dem Abriss der Radome sowie den meisten militärisch genutzten Gebäuden. 2)
Der Abriss der militärischen Anlagen einschließlich der Beseitigung der russischen Altlasten dauerte bis 1996. Die Renaturierung des Gipfelplateaus endete 1997. 4)

Am 19.06.97 wurde der Jägerstein wieder ein seinen historisch korrekten Platz versetzt. Zudem wurden durch den Schneekopfverein Sitzgruppen um den Stein herum aufgebaut.

Seit 1998 häuften sich Medienberichte, welche von Thüringens erstem Tausender sprachen. Gemeint war damit die Idee, den Schneekopf mit dem Tunnelabraum der Autobahn 71 von seinen 978 auf 1000 Meter aufzuschütten. Eifrigster Fürsprecher dieser Idee war der damalige Minister Trautvetter.

Am 3. und 4. Juli 1999 gab es das erste "Gipfeltreffen" auf dem Schneekopf. Es wurde in den Folgejahren zur Tradition, dass dieses immer am ersten Juli-Wochenende stattfindet.
 
1999 002 Gipfeltreffen1
Abb. 1999-002

1999 003 Gipfeltreffen2
Abb. 1999-003



2006 001 Schneekopf
Abb. 2006-001
Am 22.07.2006 mit dem Motorsegler über dem Schneekopf. 
Die Gemeinde Gehlberg hatte einen Bebauungsplan für den Schneekopf erstellt, der 2003 genehmigt wurde. Im September 2007 war Baubeginn sowohl für den Aussichtsturm als auch für die „Neue Gehlberger Hütte“. 4)

2007 002 Grundsteinlegung Schneekopfturm
Abb. 2007-002
Am 15.06.2007 erfolgte die Grundsteinlegung für den neuen Aussichtsturm. 
2007 003 Schneekopfturm Okt2
Abb. 2007-003
Oktober 2007

2007 001 SchneekopfturmAbb. 2007-001
Der Turm beginnt zu wachsen. 

2008 003 Schneekopfturm April

Abb. 2008-003
April 2008


2008 001 Schneekopfturm3
Abb. 2008-001
Am 22.06.2008 wurde der neue Aussichtsturm offiziell eingeweiht. 

Am 22.06.2008 war die feierliche offizielle Einweihung des Schneekopfturms. Für den Publikumsverkehr wurde er zum 10. Gipfeltreffen am 06.07.2008 freigegeben.
Die ersten Turmwärter des neuen Aussichtsturmes waren Bodo Henke und Manfred Kühn.

2008 005 Gipfeltreffen 

Abb. 2008-005



Im Jahr darauf, am 29. November 2009 (1. Advent), wurde die „Neue Gehlberger Hütte“ eröffnet. 4)

2016 002 Schneekopfhuette
Abb. 2016-002
„Neue Gehlberger Hütte“ am Fuße der beiden Türme (Foto von 2016)
Wirtsleute sind Katrin und Thomas Schmidt aus Gehlberg. 

Vom 30.09.2010 stammt eine „Machbarkeitsstudie Schneekopfbahnen am Schneekopf im Thüringer Wald“. Auftraggeber war das Landratsamt Ilm-Kreis, vertreten durch Landrat Kaufhold (CDU). Nach dieser sollten am Schneekopf und bei Gehlberg mehrere Skipisten entstehen, welche teils durch Seilbahnen erschlossen und künstlich beschneit werden sollten.8) Diese Idee war selbst in Gehlberg keineswegs unumstritten.

Im Mai 2012 wurde Petra Enders (Linke) Landrätin des Ilm-Kreises. Diese erteilte den Ambitionen auf ein Skizentrum am Schneekopf eine Absage und berief sich dabei auf die rechtlichen Bestimmungen des Trinkwasserschutzes.

2012 gab Manfred Kühn seine Tätigkeit als Turmwärter aus gesundheitlichen Gründen auf. An seine Stelle trat ab 01.05.2012 Wolfgang Schramm.


2012 002 Kuehn
Abb. 2012-002
Manfred Kühn, der 2012 in den Ruhestand ging 

2012 004 W SchrammAbb. 2012-004
Wolfgang Schramm, der an die Stelle von Manfred Kühn trat 

2012 001 Gipfeltreffen
Abb. 2012-001
Bodo Henke (links) war seit 2008 Turmwärter. Er und Wolfgang Schramm haben die „Schneekopf-Prinzessin“ von 2012 in ihre Mitte genommen. 
    
Der neue Schneekopfturm war dem alten nachempfunden: Achteckiger Grundriss und ausladende Turmkrone. Allerdings war letztere bei neuen Turm nur ein Umlauf für die Fensterputzer und zu Wartungszwecken. Die Besucher durften diesen Umlauf nicht betreten, sondern mussten in der geschlossenen Glaskanzel bleiben. Das hatte nach einigen Betriebsjahren fatale Folgen: Schimmelbildung angesichts hoher Raumfeuchtigkeit und ungenügender Belüftung. Deshalb wurde 2015 eine Sanierung durch Einbau einer Klimaanlage erforderlich.
 

 

2016 003 1

 
Abb. 2016-003

2016 003 2Abb. 2016-003a
Diese Ansichtskarte gab es nur auf dem Schneekopf - dem höchsten Postamt Thüringens. Vorliegendes Exemplar wurde zum Gipfeltreffen am 02.07.2016 abgestempelt.


2018 wurden die Turmwärterstellen aus Kostengründen gestrichen. Ein Drehkreuz, welches bereits zur Turmeröffnung da war, sich aber nicht bewährt hatte, wurde wieder ertüchtigt. Die Personaleinsparung hatte zur Folge, dass nun die Nebeneinnahmen durch Souvenirverkauf wegfielen, der Turm extra zu reinigen und täglich auf- bzw. abzuschließen war. Die schlimmste Folge war die jetzt sprichwörtliche Unpersönlichkeit.

2012 003 Schramm Henke 
Abb. 2012-003
Die beiden letzten Turmwärter: Wolfgang Schramm und Bodo Henke

 

Liste der Turmwärter von 1852 – 2018: 
 1. Karl Machalett   ca. 1852 - 1875
 2. Vollrath   bis 1936
 3. Paul Teichmüller  1937 - 1939
 4. Ernst Machalett (Schneiders Ernst)  1950 -1958 
 5. Manfred Kühn   2008 - 2012
  Bodo Henke   2008 - 2018 
6.  Wolfgang Schramm   2012 - 2018 
  
Anlässlich des 20. Gipfeltreffens am 27.06.2018 wurde durch die Firma Baumann ein Gipfelkreuz errichtet.

2018 001Abb. 2018-001 
 
 
Wegen der Corona-Pandemie musste in den Jahren 2020 und 2021 das Gipfeltreffen ausfallen. Und deshalb fand erst am 2. und 3. Juli 2022 das 22. Ausgabe statt. Erstmals war nicht der Gehlberger Schneekopfverein, sondern der "Thüringer Gebirgs- und Wanderverein" Ausrichter.

 
 
1) Fleischhauer, Rolf. Köllmer, Günther. (1995). Festschrift zum 350-jährigen Bestehens Gehlbergs. (einmalige Auflage). Hrsg.: Gemeindeverwaltung Gehlberg
2) Bischoff, Manfred. Fernmelde- und elektronische Aufklärung, Funk- und funktechnische Aufklärung. https://www.manfred-bischoff.de. (25.06.2021)
3) Förderverein Amateurfunkstelle Schneekopf e.V. http://www.schneekopfrelaise.de. (11.07.2021)
4) Schmidt, Katrin. Neue Gehlberger Hütte. https://schneekopf.eu. (10.07.2021)
5) Albers, Benedikt. 2021, 13. Juli). Pressestelle der Telekom. E-Mail-Auskunft an den Autor
7) TA . 12.07.1996 . Schneekopf gehört wieder dem Land
8) Landratsamt Ilm-Kreis . 30.09.2010 . Machbarkeitsstudie Schneekopfbahnen am Schneekopf im Thüringer Wald
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