Nachfolgend werden die verschiedenen Entwicklungsphasen der Gehlberger Mühle bis zu ihrem Verfall veranschaulicht.
![]() Abb. 051 Eine sehr frühe Ablichtung der Mühle, offensichtlich schon mit Außengastronomie. |
![]() Abb. 052 Das Gebäude ist jetzt geschiefert bzw. verputzt. Was links in Abb. 051 noch Scheune war, wurde massiv ausgebaut. |
![]() Abb. 1899-001 Die Ansichtskarte wurde am 25.07.1899 abgestempelt. Das Gasthaus hat einen Saalanbau. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ein Biergarten im Entstehen. |
![]() Handkoloriertes Foto der "Gehlberger Mühle"; Aus dem Biergarten sind 2 saalartige Flachbauten entstanden. Das unscheinbare Häuschen (im Bild rechts unten) ist ein Turbinenhaus zur Selbstversorgung mit Strom. Auch das 1897 entstandene Logierhaus (weißes Fachwerkhaus) ist zu sehen. |
![]() Handkoloriertes Foto der Gehlberger Mühle; zeigt den gleichen Zustand wie Abb. |
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![]() Foto vom 11.10.2020 Links der Straße steht das historische Gebäude der "Gehlberger Mühle". Dahinter sind die Reste des Turbinenhäuschens zu sehen. Rechts der Straße ein Flachbau, der ebenfalls zur "Mühle" gehörte. Zum Ende des 2. Weltkrieges und danach wurden die Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Bis 1952 war im Pensionsgebäude (links vom Fotografenstandort - und deshalb nicht auf dem Bild zu sehen) ein Altersheim. Von 1952 bis zur "Wende" 1989 war hier ein FDGB-Ferienheim bzw. eine Gewerkschaftsschule. Der Flachbau war zeitweise Turnhalle. Aktuell sind die Gebäude (außer dem Turbinenhäuschen) ungenutzt und verfallen. |